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Geschichtliches

75 Jahre Skischule Damüls

Im Winter 2009 feierte die Skischule Damüls ihr 75jähriges Jubiläum. 1934 gründete Alois Burtscher die Skischule Damüls.

Die Gründung
Nach der Gründung durch Alois Burtscher übernahm Anton Madlener 1939 die Skischule Damüls. Zu dieser Zeit waren 6 bis 8 Skilehrer für diese tätig. Während des 2. Weltkrieges wurde die Skischule Damüls stillgelegt. In diesen Jahren fanden jedoch Heeresskikurse statt, die von einem gewissen Herrn Pachnik aus Lindau erteilt wurden. Sofort nach Ende des Krieges, im Jahre 1946, wurde die Skischule von Anton Madlener wieder in Betrieb genommen.

1950
Die Skischule Damüls umfasste etwa 10 Skilehrer. Diese hatten jedoch nur in der Hauptsaison Arbeit.

1951
Matthias Bischof legte die Skilehrerprüfung ab. Er war Hauptverantwortlich für den Tourenbereich und wurde vorarlbergweit bekannt unter dem Namen Tourenhias.

1960
Mit dem Bau der Liftanlagen erlebte der Tourismus in Damüls einen großen Aufschwung. In erster Linie profitierte die Skischule von den vielen Gästen, da unter ihnen hauptsächlich Anfänger waren. In den darauffolgenden Jahren konnten auch die Seilbahnen ihren Nutzen daraus ziehen und Gewinne erzielen. Grund dafür waren die Gäste, denen die Skischule das Skifahren bereits lehrte. Diese kauften Skikarten und konnten die Seilbahnen selbstständig nutzen. Die Skilehrer hatten in dieser Zeit vielmehr die Position als Begleiter. Heutzutage würde man von einem Guide sprechen.

1970
Mit zunehmender Anzahl der Kinder in der Skischule wurden auch immer mehr Skilehrerinnen in der Skischule tätig, da bei den Kinderskikursen Skilehrerinnen mehr gefragt waren.

1978
Das erste Skischulbüro wurde am Standort Alpenblume erbaut. Bis dato erfolgte der Skischul-Kartenverkauf überwiegend in den Hotels.

1980
Elmar Bischof übernahm die Skischule Damüls. 1983 wurde der Sammelplatz Oberdamüls aufgelöst und das Übungsgelände Alpenblume entstand. Zwei Jahre später, 1985, wurde das Skischulbüro zur Talstation Uga verlegt, wo am selben Standort 1989 ein neues Skischulbüro erbaut wurde. In den 90er Jahren war ein spürbarer Aufschwung bei den Kinderskikursen merkbar.

1995
Seit 1995 ist Helfried Bischof Leiter der Skischule Damüls.

1996
Bau des Kinderlandes Bickel-Ebene. Das bestehende Kinderland Alpenblume wurde zum Sammelplatz für Snowboarder. Desweiteren wurde der Bambiniclub (Betreuung für Kleinkinder ab 2 Jahren) ins Leben gerufen.

1997
Anschaffung eines 40m langen Förderbandes in Zusammenarbeit mit den Damülser Seilbahnen. Einführung von wöchentlichen Informationsabenden in den Hotels, die von acht Skilehrern während der Wintersaison abgehalten wurden. Bau des Zielhauses am Sunnegg Parkplatz in Kooperation mit den Damülser Seilbahnen, dem Skiclub sowie den Sole Surfers Damüls.

1998
Bestellung von Abteilungschefs für die verschiedenen Aufgabenbereiche.

1999
Die Nachfrage zur Betreuung von Kindern (ab 3 Jahren) wurde größer. Wiedereröffnung des in den Jahren 1997 und 1998 geschlossenen Bambiniclubs.

2000
Schaffung eines Einteilungsgeländes ca. 50 m unterrhalb des Berggasthofes Uga-Alpe.

2002
Erwerb von vier Kindermotorschlitten mit Unterstützung der Damülser Seilbahnen.

2003
Anhand eines von der Skischule initierten Wettbewerbes entstand das heutige Masskottchen. Gemeinsam mit dem Damüls Tourismus wurde der Name Bunny gewählt. Seitdem nennt sich der Bambiniclub Bunnyclub.

2006
Umgründung der Skischule Damüls von einer Gesellschaft bürgerlichen Rechtes in einer GmbH & Co KG.

2007
Anschaffung eines Partyzeltes für das Kinderland zwecks Schlechtwetterschutz.

2009
Neubau des Skischulbüros. Nach einem 3-jährigen Reifeprozess wurde der jetzige Standort bei der Talstation Uga gefunden. Zum Anlass des 75-jährigen Jubiläums kann die Skischule Damüls zum Saisonbeginn Anfang Dezember in die neuen Räumlichkeiten einziehen. Mittlerweile umfasst die Skischule Damüls 78 Gesellschafter. Den Gästen stehen in der Wintersaison 70 Skilehrer zur Verfügung.

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